Die wahre Geschichte von Chrigu

Ort des Geschehens: Oeschstrasse 6
Da gibt es doch einige Hausfrauen, die meinen alles im Griff zu haben. Von wegen....
Von der Versuchung gejagt, mal wieder die KEBAG-Gebühr zu sparen, wird allerlei Sinniges und vorallem Unsinniges den Schüttstein hinab gelassen. Solange, bis der Abfluss so richtig verstopft ist und sich die stinkende Brühe im Syphon sammelt.
Wie meistens in solchen Fällen ist nun die starke Hand des Ehemannes gefragt. Eins....zwei.....drei ist die Brühe (wuähhhh.... wie das stinkt !) in einen Eimer entleert.
„Jacqueline, bitte leere mir den Eimer“ (Das ist ja wohl noch das mindeste, was in diesem Fall verlangt werden kann!)
Der Chrigu schickt sich langsam an, die Abflussrohre wieder zu montieren. Ein letzter Kontrollblick von unten ins nun saubere Abflussrohr....während Jacqueline den Eimer leert...! (wuähhhh..... es stinkt noch immer !)
Jaja Jacqueline, wann lernst Du endlich, dass Unsinniges nicht in den Schüttstein geleert werden soll, und schon gar nicht 2 mal hintereinander....!

Auch diese Geschichte zeigt ein Stück Motivation, dem 13er-Club anzugehören...!

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