Herbst-Event Willi

Herbstalass 19. August 17
Trümpf hei gha: Chrigu, Willi, Roli, Remi, Stifu, Kusi, Dinu, Geni, Heinz, Fred, Norbi, Enzo
s’Näu blutt hei gha: niemer
nu auso de:

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Der Willi het wieder mau mitem Wäter pockeret (vgl Bricht vom 100er Fest) und het üs fasch e chli nervös gmacht, was mer ächt söue a chleider mitnäh. Mir hei üs de im Chrüz troffe und so üses wohu verdiente erschte Bier gnosse. Wobi, das schtimmt nid ganz… Wüu der Geni drinkt io nüd vo de Fäudschlössli und so het är haut es Gogi gha und der Roli… ajo der Roli, guet, es git Sache wo der Roli nid im Griff het, so wie zum Bischpüu d’Zit. Auso uf der Iladig isch jo scho e Haubstung schpazig igrächnet gsi vom Willi. Aber wo üses Büssli igfare isch und der Roli immer no nid do gsi isch, heimer de scho chli gschtuned. Aber ebe wie der Roli isch, het er afo rächne aber ebe mit fausch Zite und de het de haut d’Ziträchnig nid gschtumme. Mir Subiger 13er, sie jo nume froh, dass d’Stüre keini Ziträchnige sie. Wüu Franke und Rappe het der Roli perfekt im Griff.
Auso, mit liechter Verschpötig heimer de glich no chönne abfahre und der Willi het üs mitemene feine Burgdorferbier im Bus verwöhnt und verrote wo hi as es geit. Juhu, mir sie uf Burgdorf und sie d’Burgdorferbraui go bestune. Im Burgdorfer Kornhaus het üs der Braumeister Seiler David einiges Nöis verzeut, wie me das feine Wässerli duet braue. Guet, das me Bier söu chieu lagere isch üs io mau scho klar gsi. Wär drinkt scho warms Bier? Bruni Bierfläschli si besser fürs Bier. Jo, verstöh mer, wüu Burgdorfer heimer ou lieber aus Fäudschlössli. Und au dene wo sich so e Arbeitsplatz bi der Abvüumaschine ertröimt hei, hei de scho no gschtund und sech am Chopf kratzet, wo üs der David verzöut het, das me de s’erschte abgfüute Bierfläschli muess probiere. Das wär jo kes Problem, aber am haubi Sibni am Morge isch de de Meischte doch e chli früe. Am Schluss hei mer die verschiedene Bierli dörfe probiere und so het jede si Liebling gfunge. Au der Whisky wo sie nöi hei isch auso z’empfähle.
Witer isches de mit emene chline Spaziergängli zum Schützenhaus in Burgdorf gange, dört hets de feini Fleisch- und Chäsplättli gäh bis gnue und für nes Dessert het’s de au no glängt, wobi wiso das der Stifu und ig nur e haubi Porzion becho hei isch üs zwe nid ganz klar worde! Wo es de am Idunkle gse isch, hei mer de im Garte vom Schützehus s’Openair Chino chönne gniesse. Der Füum «Willkommen bei den Hartmanns» isch sehr amüsant gsi. Die romantische Szene hei der Geni so richtig inspiriert. Wär der Geni könnt, weiss was i meine... De einte isch de haut nume die letschti Szene im Chopf blibe. Nu auso de. De Rägeschutz hei mer ändgüutig nid brucht. Und mir hei der Obe gnosse. Mir sie mit em Büssli de wieder uf Subige und einigi sie de no igkehrt zu mene Bierli und die angere sie de haut hei.
Merci Willi für’s Organisiere, es isch e glungne Usflug gsi und ig bi sicher, dass das e Usflug wär gsi, wo au üsem Ueli gfaue hät.
Bhüeti Gott und dänk dra, es isch nid immer aues wörtlech z’näh.
Im Augscht 2017 für e 13er, Enzo

 

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